 | Malaysia hat sich vom agrarischen Rohstofflieferanten in den siebziger Jahren zu einer der 15 größten Handelsnationen der Welt und zum weltweit führenden Mikrochipexporteur entwickelt. In den letzten Jahren wurde die wirtschaftliche Entwicklung Malaysias von den ausländischen Direktinvestitionen angekurbelt. Für japanische, amerikanische und europäische Unternehmen aus der Elektroindustrie ist das Land beliebter Produktionsstandort. | |
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| Nachdem Indonesien von der asiatischen Währungs- und Wirtschaftskrise Anfang des 21. Jahrhunderts am stärksten betroffen war, hat das Land inzwischen die unmittelbaren Folgen überwunden. Die Reformen im Bereich Finanzen- und Investitionspolitik haben die Voraussetzungen für ausländische und inländische Investoren deutlich verbessert. | |
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 | Das nach Russland zweitgrößte Land Europas besitzt großes wirtschaftliches Potenzial. Zugute kommt der Ukraine auch die günstige geografische Lage. Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat das Land jedoch stark getroffen – vor allem wegen seine Abhängigkeit von Rohstoffexporten und Schuldenfinanzierung. Dennoch bleibt das osteuropäische Land attraktiv sowohl als Produktionsstandort wie auch als Absatzmarkt. | |
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| In früheren Jahren war Brasilien ein wirtschaftliches Sorgenkind mit einem gewaltigen Schuldenberg und einem für ausländische Investoren und Geldgeber furchteinflößenden Zinsniveau von bis zu 20%. Seitdem der frühere Gewerkschaftsführer Luiz Ignácio Lula da Silva Präsident des Landes ist, das mehr als doppelt soviel Einwohner zählt als Deutschland, ging es bergauf. Lula, wie der Präsident meist nur genannt wird, hielt seinen Haushalt in Zaum. 2008 lag das Etatdefizit unter 2%. | |
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 | Die Islamische Republik Iran (Dschomhuri-ye Eslami-ye Iran) ist aus strategischer Sicht eines der bedeutendsten Länder der Welt und mit einer Gesamtfläche von 1.648 Millionen Quadratkilometern zugleich eines der größten Länder des Nahen und Mittleren Ostens (im Vergleich dazu beträgt die Gesamtfläche Deutschlands 357.022 Quadratkilometer). | |
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 | Erfolgreiches Global sourcing ist heute mehr denn je Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Der Blick geht dabei besonders in die preisgünstigen Länder. Die Einkaufschancen in den VAE sind für Sie als deutscher Unternehmer beachtlicher, als man von solch kleineren Ländern mit relativ geringen Produktionskapazitäten allgemein annimmt. Bisher werden sie jedenfalls von deutscher Seite nur wenig genutzt, wie auch die für Deutschland völlig einseitig positive Handelsbilanz belegt. | |
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| Italiens Wirtschaft wurde schon oft totgesagt, ist aber immer noch quicklebendig. Daran änderten auch die schnell wechselnden Regierungen nichts. Seit dem überzeugenden Wahlsieg von Silvio Berlusconi im April 2008 ist in den Regierungsgeschäften des Landes sogar eine gewisse Kontinuität eingekehrt. | |
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 | Ausländischen Investoren stehen in der Tschechischen Republik die Türen offen. Der Investor muss jedoch Anpassungsfähigkeit, Verständnis, Zähigkeit und Geduld mitbringen. Er darf nicht meinen, dass Tschechien am Beginn der Industrieentwicklung steht, aber er darf auch nicht erwarten, dass alles so läuft, wie er es von „zu Hause“ gewohnt ist. | |
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| Zollfreiheit für 96% aller Importe, freie Marktwirtschaft, stabile Preise, Korruptionsfreiheit, hohe Rechtssicherheit und Englisch als offizielle Geschäfts-, Amts- und Forschungssprache. Das sind Fakten, die deutlich für Singapur sprechen. Deutsche Firmen haben dies erkannt und exportierten Waren im Wert von 5 Mrd. Euro im Jahr 2007 nach Singapur, Deutschlands wichtigstem Handelspartner in den ASEAN-Ländern. | |
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 | Ungarn galt unter den EU-Beitrittsländern als einer der Musterkandidaten. Tatsächlich schaffte die Wirtschaft des Landes Wachstumsraten, die über denen der meisten anderen neuen EU-Mitglieder lagen. Eine hohe Export- und Investitionsquote schuf dafür die Grundlage. Deutsche Unternehmen wie etwa die Audi AG spielten dabei eine dominierende Rolle. Inzwischen sind auch kleinere deutsche Firmen dort erfolgreich tätig. | |
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 | Die derzeitige globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch die russische Wirtschaft erfasst. Unternehmen, die in den letzten Jahren stark von der anwachsenden Wirtschaftskraft Russlands profitiert haben, spüren durch die Umsatzrückgänge nun deutlich, welche Bedeutung der russische Markt für sie hatte und haben wird. In jeder Krise findet sich aber auch eine Chance. | |
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 | Durch den Beitritt Rumäniens zur Europäischen Union im Jahr 2007 ist die Republik Moldau zum Nachbarn der EU geworden. Damit ist sie auch verstärkt in den Fokus deutscher Unternehmen gerückt. Warum ist die Republik Moldau interessant? | |
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| Die geschäftliche Kommunikation zwischen Nordeuropäern und Deutschen verläuft in der Regel ohne größere Schwierigkeiten. Wenn beide Seiten über Erfahrungen im internationalen Geschäftsverkehr verfügen, dürften kaum Probleme auftreten. Gleichwohl gibt es Unterschiede, die beachtet werden sollten. | |
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 | Thailand – übersetzt bedeutet dies „Land der Freien“ ist seit 1932 eine parlamentarische Monarchie. Das Land musste nicht unter einer Kolonialherrschaft leiden und war im vergangenen Jahrhundert auch nicht von einer fremden Macht besetzt. Andererseits hemmten kulturelle Traditionen lange Zeit eine stärkere Industrieentwicklung. | |
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