 | „Wer erfolgreich sein will, muss ins Ausland“ Deutsche Fahrzeughersteller und Zulieferer können vom Wachstum in den Schwellenländern profitieren. „Ich wage aber zu bezweifeln, dass westliche Unternehmen dort mit eigenen Marken auf den Markt dringen sollten - eher bieten sich Kooperationen mit Unternehmen vor Ort an“, sagt Eric Heymann, Experte für Automotive, Umwelt und Verkehr bei DB Research im Interview. | |
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| "Märkte glauben an höhere Widerstandsfähigkeit Asiens" Der Chefvolkswirt der Allianz Gruppe, Michael Heise, hat erst kürzlich vier Länder in Asien besucht. Er sieht in der Region eine erhebliche Widerstandsfähigkeit gegen die Krise. Das Risiko für eine Entwicklung wie in Japan mit einer langanhaltenden Phase wirtschaftlicher Stagnation sieht er auch für die Weltwirtschaft gebannt. Der derzeitige Anstieg der Rohstoffpreise eile aber der fundamentalen Entwicklung deutlich voraus.
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| „Der Mercosur bietet großes Exportpotenzial“ Mit rund 300 Gästen war der 6. Niedersächsische Außenwirtschaftstag Ende April einer der Höhepunkte der diesjährigen Hannover Messe. Schwerpunkt des Außenwirtschaftstags war der südamerikanische Wirtschaftsraum Mercosur. „Die Region ist deutlich besser in der Lage, die Auswirkungen der heutigen Weltinanzkrise abzuwehren“, sagte Niedersachsens Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) im Interview. | |
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| "Das Risiko von Schadensfällen bleibt überschaubar“ Die Bundesregierung will in der Krisensituation die deutsche Exportwirtschaft unterstützen und setzt dabei auf die staatlichen Exportkreditgarantien. „Die Ministerien haben ein eindeutiges Signal gegeben, das Hermes-Instrumentarium antizyklisch einzusetzen“, sagt Euler-Hermes-Vorstandsmitglied Hans Janus im Interview. | |
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 | „Goldene Eier werden nicht verkauft” Im Januar wurde der belarussische Rubel um 20% abgewertet, die Reserven der Nationalbank haben sich auf unbedeutende Summen reduziert. In seiner finanziellen Notlage braucht Belarus dringend ausländisches Kapital. Im Interview sprach Dow Jones mit dem belarussischen Außenminister, Sergej Martynow, darüber, welchen Ausweg er aus der Krise sieht und ob internationale Investoren nun bei der Privatisierung zum Zug kommen. | |
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 | Coface-Chief Executive Officer (CEO) Benoît Claire Private Kreditversicherer ziehen sich nicht zurück Die Kreditversicherungsgesellschaft Coface baut auch in Krisenzeiten ihr Geschäft aus. Das Absicherungsvolumen sei von September 2007 bis September 2008 um rund 13% gestiegen, erklärt der CEO von Coface Deutschand, Benoît Claire, im Interview. Für ihn ist klar, dass sich die privaten Kreditversicherer nicht zurückziehen werden. | |
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 | Vietnams Regierung hat spät gehandelt Das Boomland Vietnam produziert zurzeit negative Schlagzeilen: Leistungsbilanz und Handelsbilanz sind negativ, die Börse ist seit Monaten im Tieflug, die Inflation liegt bei 25%. „Von einer Krise kann jedoch keine Rede sein“, sagt Jan Nöther, Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Vietnam. „Vietnam hat seinen Kredit noch nicht verspielt und darf nach wie vor als Investitionsland mit Zukunft bewertet werden“. | |
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| Russland Russischer Automarkt birgt riesiges Potenzial Martin Jahn, der bisherige Personalvorstand von Skoda Auto, hat am 1. April die Position des neuen Generaldirektors der Volkswagen Group RUS übernommen. In einem Interview beantwortet der 38-jährige Automobil-Manager Jahn unter anderem Fragen zu möglichen Änderungen der künftigen Osteueropa-Strategie. | |
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 | GUS-Staaten Negativschlagzeilen sollte man realistisch einordnen Die GUS-Staaten haben sich für deutsche Unternehmen zu einem sehr attraktiven Wachstumsmarkt entwickelt. Die hohen Ölpreise ermöglichen es auch zentralasiatischen Staaten, in die Modernisierung ihrer Wirtschaft zu investieren. | |
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 | Polen Auslandskapital wird weiter nach Polen strömen In Polen hat die Koalitionsregierung aus liberalkonservativer Bürgerplattform (PO) und gemäßigter Bauernpartei (PSL) ihre Arbeit aufgenommen. In- und ausländische Unternehmer erhoffen sich einen neuen Schub. Über die neuen Chancen rund um den Investiionsstandort Polen äußerte sich der Hauptgeschäftsführer der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer (DPIHK), Lars Bosse, im Interview | |
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 | Schwellenländer Umweltschutz bietet Chancen für die Autobranche Der weltweite Markt für Kraftfahrzeuge wächst langsamer als in den vergangenen Jahren. Dabei entwickeln sich die Schwellenländer sehr dynamisch, während die Nachfrage in den Industrienationen stagniert. Dennoch ist die Branche weiter in Bewegung. | |
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 | Serbien Investitionsstandort Serbien ist besser als sein Ruf Das zeigt sich am wachsenden Interesse ausländischer Unternehmen an Geschäftsanbahnungen in unserem Land, sagt Milanka Vucic, Direktorin der Vertretung der Wirtschaftskammer Serbien in Deutschland. Im Interview äußerte sie sich auch zur Privatisierung, die im nächsten Jahr abgeschlossen sein soll, sowie zum laufenden Reformprozess. | |
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 | Osteuropa "Es gibt noch sehr viel Gold zu finden“ Der Emerging Market Osteuropa bleibt für ausländische Investoren auch in den nächsten Jahren ein lukrativer Standort für Geschäftsanbahnungen. Allein der noch immer laufende Privatisierungsprozess verspricht insbesondere westlichen Kapitalanlegern beste Gewinnaussichten. | |
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 | Tschechien „Für Global Player ein gutes Pflaster“ Das gilt insbesondere für deutsche Unternehmen, die seit Jahren kräftig investieren. Über den derzeitigen Stand der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen sowie die aktuellen Bemühungen der tschechischen Regierung, das Land noch investitionsfreundlicher zu gestalten, gab Renata Haklova Auskunft. | |
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 | Chile Das Land ist "in vielen Bereichen Weltspitze” Chile will sich für die Verbesserung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen einsetzen - Deutschland ist der wichtigste Exportpartner des südamerikanischen Staates in Europa. Aus diesem Anlass reiste die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet zu politischen Gesprächen in Berlin. | |
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 | Guinea Gefragt sind deutsches Wissen und Kapital Dieter Grau, Korrespondent der Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai), sprach mit Ousmane Sylla, Minister für Bergbau und Geologie des westafrikanische Landes, über die Chancen deutscher Unternehmen, sich an den diversen Vorhaben in Guinea als Investoren beziehungsweise Lieferanten von Ausrüstungen und Dienstleistungen zu beteiligen. | |
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 | Russland Sonderwirtschaftszonen bieten gute Geschäftschancen Hans-Peter Zier und Kollegin Ekaterina Evdokimova äußerns sich zu aktuellen Geschäftschancen, die sich deutschen Unternehmen bei einem Engagement in Russland bieten. | |
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