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19.04.2010 PDF Drucken
News: 19.04.2010
Die Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi ist erfolgreich
Die Fördermaßnahme unterstützt deutsche Unternehmen dabei, Auslandsmärkte zu erschließen und ihre Positionen im internationalen Wettbewerb weiter auszubauen.
  Durch eine Teilnahme an den Fördermaßnahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien konnten Unternehmer bislang rund 5 Milliarden Euro Umsatz mit ausländischen Kunden generieren. Auf der Fachmesse Energy 2010 der Hannover Messe informieren Vertreter der Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz am Stand F17 in der Halle 27 vom 19. bis zum 23. April über die Angebote für deutsche Unternehmen und die Erfolge der Initiativen.

Erfolge der  Initiativen
Angaben des Bundeswirtschaftsministers Rainer Brüderle zufolge finden circa 60 Prozent der Unternehmen, die von den Exportinitiativen gefördert werden, Geschäftspartner im Ausland. Ihre Exportquote erhöhe sich im Schnitt um 50 Prozent.
Die Exportinitiativen unterstützen deutsche Unternehmen dabei, Auslandsmärkte zu erschließen und ihre führenden Positionen im internationalen Wettbewerb weiter auszubauen. Sie stellen Informationen über Zielmärkte bereit, ermöglichen die Markterkundung und die Geschäftsanbahnung mit Kooperationspartnern und erleichtern den Markteinstieg durch Marketingmaßnahmen.
Bis dato wurden im Rahmen beider Initiativen 303 Auslandsgeschäftsreisen in 74 Länder, 112 internationale Messebeteiligungen, 63 Informationsveranstaltungen, 73 Einkäufer- und Multiplikatorenreisen, Geschäftsanbahnungen mit dem GTZ-Projektentwicklungsprogramm in 6 Ländern Afrikas und 3 Projekte im Bereich Qualifizierung/Know-how-Transfer durchgeführt sowie 25 Solardächer im Ausland eingeweiht. Rund 3000 Unternehmen profitierten bisher von den Angeboten der Exportinitiativen. Nachdem sie den Nutzen für ihr Unternehmen erkannt haben, nehmen zahlreiche Unternehmen mehrfach an den Programmen teil.
Förderer der Initiativen
Die Initiativen werden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gesteuert, koordiniert und finanziert. Unterstützt werden sie durch eine Reihe von Partnern wie der Deutschen Energie-Agentur (dena), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem Auslandshandelskammernetz (AHKs), der Germany Trade and Invest, der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sowie zahlreichen Verbänden, Organisationen und Institutionen im In- und Ausland.
Weitere Informationen über die Initiativen finden Sie unter
www.exportinitiative.bmwi.de bzw.
www.efficiency-from-germany.info.

Quelle: BMWI, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

 

 


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